23.06.2026 | Erfolgsstory

Dreimal Vermittelt, Dreimal der richtige Weg

Manchmal zeigt sich gute Zu­sam­men­ar­beit erst darin, dass man immer wiederkommt. Aline Fröhner hat adesta gleich dreimal gewählt. Wie aus einer schnellen Ver­mitt­lung eine echte Partnerschaft wurde und warum sie heute sagt: Es führt immer zu dem, was man wirklich will.

Heute ist Aline Fröhner in der Supply Chain zu Hause. Ih­re Fachgebiete sind Produktionsplanung und Einkauf. Dabei kommt sie ursprünglich aus einer ganz anderen Ecke: Sie hat Geschichte und Anglistik studiert und ist gelernte Fremdsprachenkorrespondentin. Nach ei­nem Auslandsjahr in Neuseeland kehrte sie nach Deutschland zurück und nahm den nächstbesten Job vor Ort an. Schnell merkte sie jedoch, dass dieser nicht zu ihr passte. „Ich dachte: Jetzt brauchst du mal Un­ter­stüt­zung, um den Karriereweg wieder einzuschlagen.“  Diese Un­ter­stüt­zung fand sie bei adesta.

Ein professioneller Eindruck – und die erste Ver­mitt­lung

Schon die Stellenausschreibungen überzeugten, gerade in der Chemie: „Da waren Ausschreibungen dabei, die man am Markt gar nicht findet.“ Über den klassischen Bewerbungsweg wurde Aline an ein namhaftes Pharmazieunternehmen aus Darmstadt vermittelt – ursprünglich als Einkaufssupport. Als ein Kollege langfristig ausfiel, übernahm sie den operativen Einkauf fast vollständig, dazu kam eine Planungsstelle. Aus dem Support wurde eine echte Doppelrolle. Auch wenn daraus keine Festanstellung wurde, war diese Er­fah­rung ein wichtiger Schritt auf ihrem weiteren Weg.

Schnell, persönlich, immer abgeholt

Inzwischen ist es das dritte Mal, dass Aline mit adesta zusammengearbeitet hat und sie würde es jederzeit wieder tun. Es ging immer schnell: „Ich habe die Bewerbung abgeschickt, und zwei Tage später rief Luis an: ‚Sie waren heute schon Tagesgespräch, ich habe da was – ich stell Sie direkt vor.‘“  Der Austausch mit Recruiter Luis läuft in beide Richtungen, sofort und ehrlich. Man sei, wie Aline sagt, einfach immer abgeholt. Gerade bei stra­te­gi­schen, „fein justierten“ Positionen, die es am Markt so nicht gibt, ist das ein echter Vorteil. Luis gab ihr dabei weit mehr an die Hand als eine Stellenbeschreibung: Ansprechpartner, interne Strukturen und Feedback von Menschen, die adesta schon vermittelt hat. „Die Vorarbeit ist schon gemacht – das nimmt enorm viel Druck aus dem Bewerbungsgespräch.“

Die dritte Ver­mitt­lung: adesta kümmert sich

Der Einsatz bei ihrer vorletzten Station war bis Ende Juni 2026 geplant, eine Übernahme jedoch nicht möglich. Aline stand nicht allein da: adesta kümmerte sich, startete frühzeitig den Vor­stel­lungsprozess und brachte sie mit ihrer heutigen Firma zusammen: eine Di­rekt­ein­stel­lung. Zum dritten Mal an genau die richtige Stelle. Ihr Rat an alle, die zwischen zwei Jobs stehen: beide Optionen zu adesta mitnehmen und schauen, was möglich ist. „Definitiv adesta mitnehmen – ganz einfach, weil ein anderer Support dahintersteht.“

„Voller professioneller Support und Zu­sam­men­ar­beit auf Augenhöhe. Ich bedanke mich für das konstante Vertrauen, auch über meine Direktanstellung hinaus."  — Aline Fröhner