28.02.2018

Spende für Darmstädter Kinderklinik „Prinzessin Margaret“

In der Medizin spielt bei der Blutentnahme die exakte Venenpunktion eine wichtige Rolle. Insbesondere bei Babys und Kleinkindern kann dies zu einer echten Geduldsprobe werden. Obwohl das im Klinikalltag unzählige Mal praktiziert wird, gestaltet sich das gezielte Setzen einer Nadel oder eines anderen spitzen Instrumentes vor allem bei Kleinkindern als Herausforderung.

Wie gut ist es da, dass es spezielle Venensuchgeräte gibt, die die Blutadern schnell und eindeutig darstellen. Mit Hilfe eines speziellen Projektors (gebündelte Infrarotquelle) wird der Venenverlauf direkt in der Haut des Patienten sichtbar. Das Infrarot absorbiert das Hämoglobin im Blut und zeigt so den Verlauf der Adern präzise sichtbar an. Dieses spezielle Gerät steht nun zur genauen Diagnostik an Babys und Kleinkindern dank einer erneuten Spende von adesta den Ärzten und Pflegern auf der Kinderstation der Darmstädter Kinderklinik „Prinzessin Margaret“ zur Verfügung.

Julia-Trixi Ravensberger, Executive Assistant adesta, überzeugte sich persönlich vor Ort von der Funktionsweise des medizinischen Gerätes und stellte zufrieden fest: „Der Einsatz dieses Venensuchgeräts bietet vor allem für die kleinen Patienten hier auf der Kinderstation enorme Vorteile, denn nun lassen sich die Venen vor einer Punktion wesentlich einfacher und vor allem schmerzfrei für die Kinder auffinden. Wir freuen uns sehr, dass wir hier wieder so direkt und unkompliziert helfen konnten.“

Neben dem Venensuchgerät spendete adesta zudem auch „Odenwälder Babynest-Schlafsäcke“, so dass der sichere und angenehme Schlaf auch bei längeren Krankenhausaufhalten gewährleistet werden kann.

adesta unterstützt eine Vielzahl an gesellschaftlichen und sozialen Projekten. Dabei geht es nicht immer um Geld- oder Sachspenden, sondern vielmehr um die persönliche Haltung und po­si­ti­ve Einstellung der Belegschaft, auf welche Weise das Unternehmen und seine Mit­ar­bei­ter Gewinne erwirtschaften und damit wieder gesellschaftlichen Nutzen stiften.

Mehr über das soziale En­ga­ge­ment erfahren Sie hier

Oben links:Chefarzt PD Dr. med. B. Lettgen mit Patientenfamilie, rechts daneben: J.-T. Ravensberger (adesta) mit Dr. Lettgen bei der Übergabe Unten: Einsatz des Venensuchgeräts am kleinen Patienten