24.06.2014 | News

Helfen für die gute Sache und soziales En­ga­ge­ment zugleich

adesta spendet „Medikamenten-Vernebler“ für Darmstädter Kinderklinik

Allergien und Atemwegserkrankungen sind ein zunehmendes Problem – in Deutschland zählen sie zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Kindern.

In der Darmstädter Kinderklinik „Prinzessin Margaret“ wird ein großes Spektrum von Krankheiten im Kindes- und Jugendalter behandelt. Dafür stehen eine Notfallambulanz, die Tagesklinik und die Kinder-Intensivstation bereit.

adesta informierte sich vor Ort über den Einsatz des Medikamenten-Verneblers und hatte auch die Möglichkeit, das Gerät direkt im Einsatz zu sehen.

Dazu Oberarzt Dr. med. S. Krümpelmann (Kinder- und Jugendarzt in der Darmstädter Kinderklinik „Prinzessin Margaret“):

„Kritisch kranke Kinder haben aufgrund ihrer körperlichen Schwäche häufig große Probleme, Schleim abzuhusten. Dies führt zu quälender Atemnot. Wir möchten daher alle medikamentösen, pflegerischen und krankengymnastischen Möglichkeiten nutzen um ein Abhusten des Schleims zu erleichtern. Die Aufgabe der Inhalationstherapie ist eine möglichst tiefe Verneblung von fei­nem Dampf der Medikamente in der Lunge. Dies geschieht durch Erzeugung möglichst kleiner Tropfen, was technisch nicht ganz einfach ist. Wir sind der Firma adesta daher sehr dankbar, dass sie uns durch ihre großzügige Spende, die Anschaffung zweier solcher hochspezialisierter Verneblungsgeräte ermöglicht hat. Wir haben mittlerweile bereits mehrfach - durch Einsatz dieser Geräte - betroffenen Kindern spürbar Erleichterung verschaffen können.“

 

Möchten auch Sie spenden? So unterstützten Sie die Kinderklinik:

 

Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret GmbH
Sparkasse Darmstadt
BLZ 508 501 50
Konto 640 700
IBAN DE45508501500000640700
BIC HELADEF1DAS

 

adesta unterstützt bereits seit Firmengründung eine Vielzahl an gesellschaftlichen und sozialen Projekten. Dabei geht es nicht ausschließlich um Geld- oder Sach-
spenden, sondern dieses En­ga­ge­ment wird ebenso durch aktive Einsätze der adesta-Mit­ar­bei­ter/Innen gelebt und getragen.